Unsere musikalische Reise mit dem Programm „Wegweiser“ dauert bereits einige Wochen an. Da ist natürlich schon die ein oder andere private Wegweiser-Story zum Besten gegeben worden. Diese wollen wir euch nicht vorenthalten. Vielleicht werden ja sogar Erinnerungen geweckt – hattet ihr schon einmal besondere Begegnungen mit einem Wegweiser?

 

„Google Maps ist für mich der allerschlimmste Wegweiser – wenn ich darauf angewiesen bin, ist sicher, dass ich mindestens eine Stunde zu spät komme. Wenn überhaupt.“ – Anna, Sopran

 

„Mein Lieblingswegweiser ist der Satz: ‚Jetzt machen wir mal eine Pause!‘ Der weist mich immer daraufhin, dass man zwischen dem ganzen Leisten auch immer Entspannungsmomente einlegen soll und darf. Und das finde ich eine sehr wichtige Sache. Nicht nur während Chorproben, sondern generell im Leben.“ – Yma, Alt

 

„Ich habe einen ganz schrecklichen Orientierungssinn, während meine Schwester einen Ort nur einmal besucht haben muss und alleine wieder hin findet, vielleicht Jahre später sogar. Dafür verwechselt sie gerne Links und Rechts und bei Anweisungen, wohin wir fahren müssen, nehmen wir dann ab und zu die falsche Straße. Doch irgendwann kommen wir immer ans Ziel.“ – Tamara, Alt

 

„Meine Lieblingswegweiser wollen eigentlich nicht meine Wegweiser sein: Menschen, die mich mögen und denen ich vertrauen kann sind der Meinung, dass ich meinen  Weg selber finde.“ – Julia, Sopran

 

„So praktisch Wegweiser sind, zu viele davon können auch ungünstig sein. So geht es mir als Neo-Wiener immer noch, wenn ich auf der Tangente versuche, die richtige Abfahrt zu finden.“ – Stephan, Bass

 

„Als ich mit meiner Familie vor ein paar Jahren in Schweden auf Urlaub war, machten wir uns mehrmals top motiviert auf den Weg zu einer Wanderung. Die Sache hatte nur leider einen Haken, denn in 80% der Fälle hörten die Wege einfach nach kürzester Zeit im Nichts auf. Vielleicht sollte man in so einem Fall besser dem eigenen, inneren Wegweiser folgen?“ – Angelika, Alt

 

„Mein Absoluter Anti-Wegweiser sind schwarz-gelbe Umleitungstafeln. Nervigste Episode ereignete sich eines Tages am Weg nach Freistadt: Aufgrund eine Baustelle bin ich brav und gutgläubig der Beschilderung gefolgt und habe somit dreimal großräumig die Stadt Enns umrundet. Ein Navigationssystem wäre in diesem Moment wohl der bessere Wegweiser gewesen.“  – Barbara, Alt

 

„Die Wichtigsten Wegweiser sind die, die dir aus schwierigen Phasen im Leben helfen und dich darauf hinweisen, dass es weitergeht, wenn man den richtigen Weg einschlägt.“ – Valentina, Sopran

 

Derzeit führt unser liebster Wegweiser ins Konzerthaus! „Wegweiser“ erlebt im wunderschönen Mozartsaal am kommenden Montag den 18.06. um 19.30 (Tickets) sein Finale.  Kommen lohnt sich bei diesem einzigartigen, heiter nachdenklichen Programm auf jeden Fall!

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